Die Vereinigten Staaten von Europa

Die Vereinigten Staaten von Europa

„Wie heißt denn der Kleine?“
„Janus!“
„Und was ist mit sienem Kopf?“
„Das wächst sich zurecht!“
„Und was heißt <Grexit>?“
„Austritt aus dem Eurowährungsraum und Wiederherstellung der nationalen Freiheit“ (auf das Bild klicken zur Vergrößerung).

Die Vereinigten Staaten von Europa

Die Vereinigten Staaten von Europa

Beim „Januskopf“ handelt es sich um eine Doppfelfehlbildung der oberen Körperhälfte mit zwei diametral zur Seite gerichteten Gesichtern – nicht lebensfähig!

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Landschaften aus Europa – Öl auf Leinwand

Pont Neuf • Paris

Landschaften aus Europa – Öl auf Leinwand

Die Landschaftsbilder entstanden auf Reisen durch Frankreich, Andorra und Spanien. Einige Motive sind reduziert auf die Elemente Luft, Wasser und Erde. Durch ihre besondere Farbgebung werden Sinne und Seele angeregt.

Pont Neuf in Paris

Pont Neuf • Paris, Öl auf Baumwolle, H 30 x B 100 – 550.- EUR

Zwei Reisen führten mich nach Svalbard, wo ich mehrmals Polarlichter beobachten konnte. Dieses faszinierende Naturschauspiel mußte ich unbedingt in Öl festhalten: Das Bild „Polar Light • Svalbard“ zeigt ein Polarlicht über dem Isfjorden auf Spitzbergen.

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Die europäische Kleptokratie erfasst Spanien

Cleptocracia Europea

Die europäische Kleptokratie erfasst Spanien

Der Stier, das Symbol für das stolze Spanien, wird dressiert durch die sogenannte Troika, bestehend aus den Bevollmächtigten der EU, der EZB und dem IWF. Werden die von den Brüsseler Eurokraten vorgegebenen Spar-Auflagen nicht erfüllt – Kürzung der Gehälter der Staatsbediensteten, Kürzung der Arbeitslosenhilfe, Erhöhung der Mehrwertsteuer um 3 auf 21 Prozent – werden keine Gelder aus dem Euro-Rettungsschirm (EFSF) gezahlt.

La cleptrocracía europea desentraña a España

Publikumsvorstellung im August 2012
La cleptocracia europea desentraña a España
Öl auf Leinen, H 80 x B 50 – 2.250.- EUR

Die spanische Bevölkerung protestiert bereits in über 80 Städten gegen diese drastischen Sparmaßnahmen und ist nicht bereit, für die jahrzehntelange Misswirtschaft der Banker und der politischen Klasse Opfer zu bringen. „Nos hunden el pais!“, übersetzt „Sie ruinieren unser Land“, „keine öffentlichen Gelder für die Banken!“ oder „Wir zahlen Eure Krise nicht!“ – so lauten die Parolen auf den spanischen Massen-Demonstrationen.

Die Arbeitslosigkeit der Erwachsenen liegt bereits über 25 Prozent, die der Jugendlichen über 50 Prozent. Sollten die noch friedlichen Proteste eskalieren und es zu bürgerkriegs-ähnlichen Ausschreitungen kommen, steht eine europäische Dreitausend-Mann-starke Elite-Polizeitruppe bereit, jeden Widerstand gewaltsam zu brechen: Die European Gendarmerie Force, abgekürzt „EUROGENDFOR“, ist mit weitgehenden Befugnissen ausgestattet, die das Töten von Menschen mit einschließt. Sie unterliegt keiner parlamentarischen Kontrolle und genießt uneingeschränkte Immunität! Sie kann in jedem Land der Europäischen Union, das den Anweisungen der skrupellosen Brüsseler Eurokraten nicht Folge leistet, eingesetzt werden.

Spanier, wehret den Anfängen! Europäer, widersetzt Euch der Brüsseler Macht-Elite!
Jedes Land in der Europäischen Union kann in die Euro-Diktatur geführt werden.

Spanien droht der Staatsbankrott, weshalb Ministerpräsident Rajoy den Brüsseler Eurokraten zusagen musste, 65 Milliarden Euro einzusparen, damit Überbrückungskredite aus der EU-Kasse ausgezahlt werden.

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Beyond the Peak of the Financial Game – Staatspleite Griechenlands

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Beyond the Peak of the Financial Game – Staatspleite Griechenlands

Unter dem Rettungsschirm der EU und der Bürgschaft des IWF kann Griechenland auf dem Kapitalmarkt neue Kredite aufnehmen, um die Rückzahlung fälliger Kredite an die Banken zu gewährleisten. Das heißt, die Europäische Zentralbank druckt Geld, damit die Banken ihr ausgeliehenes Geld zurück bekommen.

Beyond the Peak of the Financial Game

Publikumsvorstellung zur Staatspleite Griechenlands
Öl, geschredderte Euroscheine und vergoldeter 100 Euro auf Leinen
Oktober 2011. Triptychon, H 90 x B 175 – 3.000.- EUR

Bis auf Staatsbedienstete und Transfer-Empfänger hat die Bevölkerung davon nichts. Die Folge ist, dass das Volk auf die Straße geht und randaliert. Die arbeitslosen Jugendlichen sind und bleiben ohne Perspektive. Athena, die Göttin der Weisheit, steht in einem Ascheregen verbrannter EURO. Sie konnte nicht verhindern, dass ihr Land zum Spielball der „Internationalen Finanzaristokratie“ wurde.

Das moderne Griechenland kämpft ums Überleben. Die uns aus der Antike überlieferte unbeschwerte Lebensart gehört der Vergangenheit an.

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Self-Destruction – Über Wohlstand und Armut Amerikas

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Self-Destruction – Über Wohlstand und Armut Amerikas

Am 15. August 1971 erklärte Präsident Nixon den Dollar für inkonvertibel: Damit wurde die Bindung an Gold aufgehoben. Die Zentralbank Federal Reserve konnte daraufhin ungehindert Geld „aus dem Nichts“ drucken, um die Kosten des Vietnam-Krieges und das von Präsident Johnson aufgelegte Great-Society-Program finanzieren zu können. Die Abkoppelung vom Gold führte zu einer Abwertung des Dollar um 98% in den letzten vierzig Jahren.

Self-Destruction - Über Wohlstand und Armut Amerikas

Publikumsvorstellung im September 2011
Self-Destruction
Öl, geschredderte Dollarscheine und vergoldeter US-Dollar auf Leinen, H 90 x B 65 – 3.000.- EUR

Durch die De-Industriealisierung (Abbau der Auto-, Stahl- und Schwerindustrie) wurden 40 Millionen Amerikaner arbeitslos und sind auf Transferleistungen angewiesen. Hinzu kommen 4 Millionen, die durch das Platzen der Immobilienblase ihre Häuser an die Banken abtreten mussten und seitdem in Wohnwagen, Autos und Zelten leben.

Im August 2011 war es ungewiss, ob der US-Kongress die Anhebung der Schuldengrenze genehmigen würde; ohne erneute Kreditaufnahme wären die USA zahlungsunfähig. Vorsorglich veranlaßte die Chinesische Regierung den Abwurf ihrer Lebensmittelmarken über den Zeltstädten. China ist der größte Gläubiger der USA.

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Deepwater Horizon Blowout – Öl-Apokalypse im Golf von Mexiko

Deepwater Horizon Blowout - Öl-Apokalypse im Golf von Mexiko

Deepwater Horizon Blowout – Öl-Apokalypse im Golf von Mexiko

Der gewissenlose Umgang mit unseren Weltmeeren II
Am 22. April 2010 war es soweit: Nach einer Ölbohrung in 1.500 m Tiefe im Golf von Mexiko explodierte die Bohrinsel Deepwater Horizon und sank. Seitdem fließen 9.000 t Erdöl ungehindert ins Meer und vergiftet Fauna und Flora. Sämtliche Versuche, die Ölquelle zu kontrollieren oder das Leck zu verschließen, schlugen bislang fehl.

Deepwater Horizon Blowout - Öl-Apokalypse im Golf von Mexiko

Publikumsvorstellung während der anhaltenden Ölkatastrophe im Juli 2010
Triptychon, Öl auf Leinen, H 100 x B 157
2.500.- EUR

Versagt haben die Erdöl-Gesellschaft, die Betreiber der Bohrinsel und die amerikanischen Aufsichtsbehörden. Durch Nichteinhaltung vorgeschriebener Sicherheitsvorkehrungen, durch Profitgier und Korruption ist es zu einer Katastrophe gekommen, die globale Auswirkungen haben wird.

Das Desaster der Deepwater Horizon ist aber nur die Spitze des Eisberges: unsere Meere werden von profitgierigen multi-nationalen Konzernen ausgebeutet; durch Überfischung, Vermüllung und Verschmutzung. Die daraus entstehenden Schäden sind bekannt, werden aber aus Gewinnmaximierung billigend in Kauf genommen. Diese gewissenlose Vorgehensweise aber ist ein Verbrechen an der Weltbevölkerung, denn die Meere gehören allen Menschen dieses Planeten; sie ernähren uns, sorgen für ein konstantes Klima und dienen der Erholung.

Nur eine überregionale Institution kann den gewissenlosen Umgang mit unseren Meeren Einhalt gebieten. Es ist an der Zeit, dass die UNO eine Überwachungsbehörde einrichtet, vergleichbar mit der Atom-Aufsichtsbehörde. Verstöße gegen Raubbau, Überfischung und Verschmutzung könnten registriert und geahndet werden.

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The Great Pacific Garbage Patch – Müll-Apokalypse im Pazifik

The Great Pacific Garbage Patch

The Great Pacific Garbage Patch – Müll-Apokalypse im Pazifik

Der gewissenlose Umgang mit unseren Weltmeeren I
Im Pazifik, östlich und westlich von Hawaii, haben sich zwei schwimmende Müll-Deponien aus Plastik gebildet, viermal so groß wie die Bundesrepublik Deutschland, und die Weltöffentlichkeit nimmt kaum Notiz davon.

Winde und die Erdrotation erzeugen gewaltige Strömungen, die alle in das Meer gelangten Plastikteile, darunter Einkaufstüten, Flaschen, Styropor und Fischernetze, unaufhaltsam nach Hawaii treiben und sich zum Pacific Garbage Patch verdichten, der auf insgesamt 3 Millionen Tonnen Plastikmüll geschätzt wird. Durch das ständige Aneinanderreiben der Plastikteile zerbröseln diese zu winzigen Teilchen, die von Vögeln und Fischen gefressen werden. Jährlich verenden 1 Million Seevögel, weil sie Plastik für Futter halten. Die Strände von Hawaii beherbergen bis zu einer Tiefe von 30 cm mehr Plastikpartikel als Sandkörner. 80% der Plastikabfälle, die in den Garbage Patch gelangen, stammen vom Land, der Rest von Schiffen und der Fischerei. Die Ausmaße dieser schwimmenden Zeitbombe sind unvorstellbar, die Schäden irreparabel.

The Great Pacific Garbage Patch

Publikumsvorstellung im Juli 2010
Triptychon, Öl auf Leinen, H 130 x B 176
3.000.- EUR

Solange die Industrie nicht kompostierbares Verpackungsmaterial herstellt, wird dieses schwimmende Öko-Desaster immer größer und vergiftet die Meere. Die Meere aber gehören uns allen. Sie sind nach wie vor Ernährungsquelle für Mensch und Tier, sie stabilisieren das Klima und sind für Erholungssuchende unverzichtbar. Der Menschheit muss bewusst werden, dass der sorglose Umgang mit unseren Meeren so nicht weitergehen kann. Wenn die Meere gestorben sind, verlieren alle Bewohner dieser Erde ihre Lebensgrundlage.

Quellen
NZZ Folio 07/2009
BBC News
Wikipedia.org: Plastikmüll in den Ozeanen
Youtube.com: Charles Moore: Sailing the Great Pacific Garbage Patch

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New World Order – Neue Weltordnung

New World Order - Neue Weltordnung

New World Order – Neue Weltordnung

„Yes, many people will die when the New World Order is established,
but it will be a better world for those who survive.”
Henry Kissinger, 1991

Mitglieder des Council on Foreign Relations (CFR) und der Trilateralen Commission (TLC), auch als „Schattenregierung der USA“ bezeichnet, streben eine Neue Weltordnung unter der Führung der Vereinten Nationen an. Das Ziel ist eine Stabilisierung der Weltbevölkerung durch behördlich verordnete Schwangerschaftsabbrüche und Zwangssterilisationen. Kriege und Manipulationen an Lebensmitteln und Trinkwasser werden eingesetzt, um die Weltbevölkerung zu reduzieren. Ein Anti-Fruchtbarkeits-Impfstoff wurde bereits von der Rockefeller Stiftung entwickelt.

New World Order - Neue Weltordnung

Publikumsvorstellung vor Einführung einer „Neuen Weltordnung“ im Jahr 2011
New World Order
Triptychon, Öl auf Leinen, H 90 x B 130

Durch die erzwungene Aufgabe ihrer Souveränität werden die Nationen eine einheitliche Währung unter der Kontrolle der Weltbank akzeptieren. Die Gesellschaft wird sozialisiert, die Wirtschaft und das Finanzwesen durch Steuern reglementiert, zum Beispiel durch eine Klimaschutz-Abgabe oder durch eine CO2-Steuer. Die Kernschmelze des westlichen Währungssystems könnte den Weg in eine Neue Weltordnung ebnen.

„Eine Europäische Gemeinschaft als Bundesunion ist ein notwendiger und
wesentlicher Beitrag zu jeglicher Weltunion.“
Zbigniew Brzezinski

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Global Warming – Geldsprudel und Multikulti an den Polkappen

Global Warming

Global Warming – Geldsprudel und Multikulti an den Polkappen

Durch die Klimaerwärmung schmelzen die Polkappen ab und der Meeresspiegel steigt. In der Arktis hat der Wettlauf der Nationen um die Rohstoffe begonnen. Die Förderung von Erdöl verspricht hohe Dollar-Profite. Abgemagerte Eisbären inspizieren eine Bohrinsel. Wegen der zurückweichenden Eismassen erobern Kormorane das fischreiche Revier.

Global Warming

Publikumsvorstellung zur Eröffnung der Neumayer-Station III in der Antarktis, 2009
Triptychon, Öl auf Leinwand, H 90 x B 195
2.700.- EUR

In der Antarktis ist der Abbau von Rohstoffen bis 2041 verboten. Dafür gibt es über 80 Forschungsstationen. Für den Fall, das die Schneemassen weiter schmelzen sollten, stehen Schneekanonen bereit. Gletscher weichen zurück und geben das Land frei. Pinguine werden durch einwandernde Kamele aus ihrem angestammten Lebenraum verdrängt.

Da der Meeresspiegel durch das abschmelzende Eis steigt, müssen tieferliegende Küstenregionen mit Überschwemmungen rechnen. Betroffen sind u.a. Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen, die sich zu den „Vereinigten Nordländern von Deutschland“ zusammenschließen. Aber die Entwicklung hat auch ihr Gutes: durch die Erwärmung werden Orangen- und andere mediterrane Bäume heimisch. Die Orange ist das neue Wappensymbol.

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Global Financial Crisis – Weltfinanzkrise in neuer Dimension

Global Financial Crisis - Staatsbankrott Amerikas?

Global Financial Crisis – Weltfinanzkrise in neuer Dimension

Mit diesem Triptychon unternehme ich den Versuch, die Weltfinanzkrise mit malerischen Mitteln darzustellen. Mir geht es nicht um eine Schuldzuweisung, sondern um eine Bestandsaufnahme.

Global Financial Crisis - Staatsbankrott Amerikas?

Publikumsvorstellung im Februar 2009.
Triptychon, Öl und Blattgold auf Leinwand, H 90 x B 180
2.700.- EUR

Vereinigte Staaten von Amerika
Fakt ist, dass die Finanzkrise durch die Immobilienblase in den Vereinigten Staaten von Amerika ausgelöst wurde und die ganze Welt erfasst hat. Die amerikanische Zentralbank Federal Reserve, 1913 von Privatbankiers im Sinne eines Kartells gegründet, um „Geld aus dem Nichts“ zu schaffen und gegen Zinsen zu verleihen, bedient die amerikanische Regierung mit frischem Geld, damit diese politische Ziele umsetzen kann. Barack Obama hat sich vom Kongress ein Konjunkturpaket in Höhe von 798 Milliarden Dollar bewilligen lassen, um vielen Amerikanern den Absturz in die Armut zu ersparen. Einige Senatoren warnen bereits vor einer Hyperinflation. Ungeachtet aller Warnungen hat der Vorsitzende der FED, Ben Bernanke, angekündigt, Geld vom Hubschrauber abzuwerfen, was ihm den Spitznamen „Herlicopter-Ben“ einbrachte.

Um den Dollar zu stabilisieren, beabsichtigt die FED amerikanische Staatspapiere aufzukaufen, denn Amerika hängt am Tropf ausländischer Investoren. Allein China hält 682 Milliarden Dollar an amerikanischen Staatspapieren. Sollten die Investoren ihre amerikanischen Staatspapiere verkaufen, würde der Dollar ins Uferlose abstürzen und alle anderen Währungen mit sich reißen. Nobelpreisträger Paul Krugman: „Die Vereinigten Staaten von Amerika riskieren in einen wirtschaftlichen Abgrund zu stürzen. Wir stehen am Rande einer Katastrophe!“

Das Weiße Haus ist nicht nur Empfänger des frisch gedruckten Geldes, sondern setzt die Vorgaben der FED politisch um (siehe Aufdruck „Novus Ordo Seclorum“ auf der Rückseite der Ein-Dollarnote). Die Orgelpfeifen symbolisieren die amerikanische Politik: Im Weißen Haus wird die Musik gespielt, nach der die ganze Welt zu tanzen hat.

Europäische Währungsunion
Zur Zeit der Euro-Einführung bestand die EU aus 12 Mitgliedsstaaten; inzwischen sind 15 Staaten hinzugekommen. Brüssel stellte allen beigetretenen Ländern Milliarden Eurobeträge zur Verfügung, damit diese ihre Haushalte sanieren und die Infrastruktur ausbauen. In vielen EU-Staaten wurde die Kreditvergabe erleichtert und deren Zinssatz gesenkt. Dadurch wurden viele Bürger ermutigt, sich durch Kreditaufnahme mehr Wohlstand zu schaffen. Die europäische Bankenbilanz soll mit 18,1 Billionen Kreditmüll belastet sein. Demnach wären 44% der Vermögenswerte europäischer Banken mit faulen bzw. unverkäuflichen Papieren belastet. Bär und Bulle schauen hilflos zu, wie der EURO „verbrannt“ wird.

Großbritannien
Die globale Finanzkrise hat Großbritannien ebenfalls erfasst. Wie in den USA ist deren Immobilienblase geplatzt und Kredite können nicht mehr bedient werden. Die Bank of England ist nur noch eine Fassade. Viele sind arbeitslos geworden. Der unter Premier Tony Blair amtierende Schatzkanzler Gordon Brown hat vor Jahren zu Tiefstpreisen die Hälfte der britischen Goldreserven verkauft. Inzwischen ist der Wert des Englischen Pfundes fast auf das Niveau des Euro gefallen.

Der Bär in der Telefonzelle symbolisiert schwindendes Vertrauen im Finanzwesen und zunehmende soziale Kälte. Einen Bericht der CIA zufolge müssen europäische Großstädte mit sozialen Unruhen – unter anderem auch in London – rechnen. Das Schicksal der als unsinkbar geltenden Titanic ist allen bekannt.

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